Bitcoin árfolyam 2018

June 22, 2021 / Rating: 4.6 / Views: 736

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Bitcoin software

Im Kampf gegen Kryptowährungen hat die chinesische Regierung abermals die Gangart verschärft. Nachdem zuletzt Krypto-Mining und Finanzdienstleistungen rund um Bitcoin und Co verboten wurden, rücken nun offenbar Software-Unternehmen mit Bezug zu Digitalwährungen ins Visier der Behörden. Laut einer Stellungnahme der chinesischen Notenbank und der örtlichen Finanzaufsichtsbehörde wurde das Software-Unternehmen Beijing Tongdao Cultural Development dichtgemacht. Der Grund: Es stehe der Verdacht im Raum, dass die Firma Dienstleistungen für Krypto-Trader angeboten hat. In dem Statement warnen die Behörden auch andere Unternehmen davor, Services mit Bezug zu Kryptowährungen anzubieten. Dies umfasse beispielsweise auch, für „kryptobezogene Geschäftsaktivitäten“ Büroflächen zur Verfügung zu stellen oder Werbeanzeigen zu akzeptieren, zitiert das Branchenportal aus der Mitteilung. Die Bürger werden darin aufgefordert, Kryptowährungen zu meiden und den Behörden Hinweise auf Verstöße gegen die Krypto-Gesetze des Landes zu melden. Erst Miner und Fintechs, jetzt Software-Projekte Nachdem die chinesische Regierung zuletzt gegen das Mining von Kryptowährungen vorgegangen ist und Finanzinstituten den Umgang mit Bitcoin und Co verboten hat, rücken nun offenbar Software-Unternehmen mit Krypto-Bezug in die Schusslinie. Vor allem für kleinere Altcoin- und Blockchain-Projekte, die ihren Sitz in der Volksrepublik haben, kann das schnell zum Problem werden. Angesichts der potenziellen Tragweite des neuerlichen Säbelrasselns aus China reagiert der Kryptomarkt relativ gelassen. Auf 24-Stunden-Sicht legt der Gesamtmarkt rund 2,7 Prozent zu. Der Bitcoin rückt dabei um rund drei Prozent auf 34.873 Dollar vor. Offenbar ist die China-Unsicherheit auf dem aktuellen Kursniveau weitgehend eingepreist. DER AKTIONÄR bleibt bei seiner positiven Langfrist-Einschätzung zum Bitcoin. Hinweis auf Interessenskollision: Der Vorstandsvorsitzende und Mehrheitsinhaber der Herausgeberin Börsenmedien AG, Herr Bernd Förtsch, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren: Bitcoin. Autor Nikolas Kessler ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren: Bitcoin. Aktien oder Derivate, die in diesem Artikel besprochen / genannt werden, befinden sich im "AKTIONÄR Depot" von DER AKTIONÄR. Im Kampf gegen Kryptowährungen hat die chinesische Regierung abermals die Gangart verschärft. Nachdem zuletzt Krypto-Mining und Finanzdienstleistungen rund um Bitcoin und Co verboten wurden, rücken nun offenbar Software-Unternehmen mit Bezug zu Digitalwährungen ins Visier der Behörden. Laut einer Stellungnahme der chinesischen Notenbank und der örtlichen Finanzaufsichtsbehörde wurde das Software-Unternehmen Beijing Tongdao Cultural Development dichtgemacht. Der Grund: Es stehe der Verdacht im Raum, dass die Firma Dienstleistungen für Krypto-Trader angeboten hat. In dem Statement warnen die Behörden auch andere Unternehmen davor, Services mit Bezug zu Kryptowährungen anzubieten. Dies umfasse beispielsweise auch, für „kryptobezogene Geschäftsaktivitäten“ Büroflächen zur Verfügung zu stellen oder Werbeanzeigen zu akzeptieren, zitiert das Branchenportal aus der Mitteilung. Die Bürger werden darin aufgefordert, Kryptowährungen zu meiden und den Behörden Hinweise auf Verstöße gegen die Krypto-Gesetze des Landes zu melden. Erst Miner und Fintechs, jetzt Software-Projekte Nachdem die chinesische Regierung zuletzt gegen das Mining von Kryptowährungen vorgegangen ist und Finanzinstituten den Umgang mit Bitcoin und Co verboten hat, rücken nun offenbar Software-Unternehmen mit Krypto-Bezug in die Schusslinie. Vor allem für kleinere Altcoin- und Blockchain-Projekte, die ihren Sitz in der Volksrepublik haben, kann das schnell zum Problem werden. Angesichts der potenziellen Tragweite des neuerlichen Säbelrasselns aus China reagiert der Kryptomarkt relativ gelassen. Auf 24-Stunden-Sicht legt der Gesamtmarkt rund 2,7 Prozent zu. Der Bitcoin rückt dabei um rund drei Prozent auf 34.873 Dollar vor. Offenbar ist die China-Unsicherheit auf dem aktuellen Kursniveau weitgehend eingepreist. DER AKTIONÄR bleibt bei seiner positiven Langfrist-Einschätzung zum Bitcoin. Hinweis auf Interessenskollision: Der Vorstandsvorsitzende und Mehrheitsinhaber der Herausgeberin Börsenmedien AG, Herr Bernd Förtsch, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren: Bitcoin. Autor Nikolas Kessler ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren: Bitcoin. Aktien oder Derivate, die in diesem Artikel besprochen / genannt werden, befinden sich im "AKTIONÄR Depot" von DER AKTIONÄR.

date: 22-Jun-2021 19:29next


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